1925-1931: Sieben katholische Krankenschwestern schließen sich in Stuttgart zusammen und setzen sich fortan in der Familien- und Wochenbettpflege sowie als Gemeindeschwestern ein.
1932: Aufgrund der wachsenden Schwesternzahl wird die Selbständigkeit beschlossen und die Schwesternschaft Veronika mit Sitz in Stuttgart gegründet.

1946: Nach dem 2. Weltkrieg zählt die Schwesternschaft bereits 35-40 Frauen, die in diesem Jahr zusammen die Veronika-Klinik in Stuttgart eröffnen. Sie engagierten sich nun in der Krankenpflege und in der Hauswirtschaft.
1962-1987: Die Veronika-Schwestern unterhalten eine Krankenpflegeschule in Stuttgart.
1996: Während die Schwestern weiterhin beschäftigt bleiben, übernimmt das Marienhospital in Stuttgart die Leitung der Veronika-Klinik.
2002: Die Veronika-Klinik wird geschlossen und der Betrieb wird in das Marienhospital eingegliedert. Zur Fortführung des Lebenswerkes der Veronika-Schwestern wird am 01.06.2002 die Veronika-Stiftung gegründet.
09.01.2012 - Stuttgart
„Smiling doors“ beschreibt die Geschichte von zwei Schwestern, die eng verbunden sind und vieles miteinander teilen. Durch die Krankheit Krebs werden sie auseinandergerissen und eine Schwester bleibt alleine zurück. Plötzlich ist alles anders – ihre Welt ist aus den Fugen geraten. ...