Kirche engagiert sich

In der Diözese Rottenburg-Stuttgart finden Sie einen bunten Strauß an Stiftungen mit unterschiedlichstem Engagement. Lernen Sie die Arbeit unserer Stiftungen besser kennen.www.kirche-engagiert-sich.de
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Geschichte der Stiftung

Die Veronika-Stiftung von 1925 bis heute

1925-1931
Sieben katholische Krankenschwestern schließen sich in Stuttgart zusammen und setzen sich fortan in der Familien- und Wochenbettpflege sowie als Gemeindeschwestern ein.

1932
Aufgrund der wachsenden Schwesternzahl wird die Selbständigkeit beschlossen und die Schwesternschaft Veronika mit Sitz in Stuttgart gegründet.

1946
Nach dem 2. Weltkrieg zählt die Schwesternschaft bereits 35-40 Frauen, die in diesem Jahr zusammen die Veronika-Klinik in Stuttgart eröffnen. Sie engagieren sich nun in der Krankenpflege und in der Hauswirtschaft.

1962-1987
Die Veronika-Schwestern unterhalten eine Krankenpflegeschule in Stuttgart.

1996
Das Marienhospital in Stuttgart übernimmt die Leitung der Veronika-Klinik. Die Schwestern bleiben weiterhin beschäftigt.

2002
Die Veronika-Klinik wird geschlossen und der Betrieb wird in das Marienhospital eingegliedert. Zur Fortführung des Lebenswerkes der Veronika-Schwestern wird am 01.06.2002 die Veronika-Stiftung gegründet.

2012
Die Veronika-Stiftung feiert ihr 10jähriges Stiftungsjubiläum und wird in eine selbstständige Stiftung umgewandelt.

2013
Gründung der rechtlich selbständigen Veronika-Stiftung.

Die Veronika-Schwestern

„In unseren Augen liegt der Sinn des Lebens im Dienst am Nächsten und in der Linderung von Not und Leid“. Dieses Lebensmotto beschreibt die Arbeit und den Lebensinhalt der Schwestern.

Jahrzehntelang kümmerten sie sich hingebungsvoll um schwerkranke Menschen und versuchten deren Schmerz und Leid durch ihren persönlichen Einsatz zu lindern. Die Schwestern blicken heute mit großer Freude auf ihr Lebenswerk zurück. Sie genießen ihren wohlverdienten Ruhestand und führen nun ein sehr bescheidenes Leben in der Gemeinschaft. Die Schwestern leben in ihrem Mutterhaus im Adelheidweg in Stuttgart und wünschen sich, in Gesundheit und Ruhe gemeinsam alt zu werden.

Von den abgebildeten Schwestern sind heute nur noch zwei Schwestern am Leben. Für sie und im Andenken an die bereits verstorbenen Schwestern wirkt die Veronika-Stiftung weiter.

Namensgeberin der Stiftung: Die heilige Veronika

Als Schutzpatronin für ihren Orden wählten die Schwestern die Heilige Veronika von Jerusalem. Die Legende um die Heilige Veronika wird seit dem 4. Jahrhundert im Abendland verbreitet. Diese berichtet von einer Frau, die Jesu auf dem Kreuzweg ein Tuch reichte, um Blut und Schweiß auf seinem Gesicht zu trocknen und sein Leiden zu lindern. Auf diesem Tuch soll sich das Antlitz Jesu eingeprägt haben. Die Tat der Veronika war gekennzeichnet von Liebe und Hilfsbereitschaft. Veronika ließ sich nicht mitreißen von falschem Mitleid und Hilflosigkeit, sondern sie tat das, was ihr möglich war. Sie trat aus der Menge hervor und bewies mit einer kleinen Geste Größe und Mut. Gemäß dem Vorbild ihrer Schutzpatronin machten die Veronika-Schwestern die Linderung von Not, Krankheit und Leid zu ihrer persönlichen Lebensaufgabe und zum Inhalt der später gegründeten Veronika-Stiftung.

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